ETH Fotografie

Servus zusammen
Mein Name ist Erik
Auch wenn mein Name auf den Norden schließen lassen könnte, komme ich doch aus dem schönen Süden Deutschlands. Bayern ist meine Heimat – auch wenn der Dialekt nicht immer ganz sitzt.
Am Anfang war die Fotografie nur ein Hobby und hat für einen kurzen Augenblick den stressigen Alltag eingefroren. Als könne man in den schönsten Momenten eine Ewigkeit verweilen. Dass ich daraus eine Leidenschaft entwickelt habe, muss ich an dieser Stelle wohl nicht extra erwähnen. Mir wurde schnell klar, dass dies die perfekte Kombination aus Kreativität, Ideenfindung und Technik ist – gepaart mit dem besonderen Reiz, flüchtige Momente einzufangen.
Mein Ehrgeiz war geweckt.
Ich wollte besser werden. Höher, schneller, weiter. In diesem Fall hieß das aber: Geduld, Feingefühl und Wissen.
Man glaubt es kaum, wenn ein Foto doch „schnell“ geschossen ist, wie viel Geduld es manchmal braucht, bis genau der Moment gekommen ist, den Auslöser zu drücken.
Das Feingefühl für Licht und Schatten, die Umgebung im Blick zu haben, auf noch so kleine Kleinigkeiten zu achten – das ist am Ende das, was die Magie der Fotografie ausmacht.
Wissen ist in diesem Fall nicht gleich Wissen. Es geht nicht nur um die Technik von Kamera, Objektiven, Blitz, Reflektoren, Filtern und so weiter – die Liste wäre endlos, ohne die Bildbearbeitung überhaupt dazu zu zählen.
Aber mit genug Ausdauer kann man alles lernen. Was man jedoch nicht so einfach lernt, ist, den Moment vorherzusehen. Wann wird wer wo sein? Und wo bin ich dann am besten?
All das spielt zusammen, wenn es heißt: „Wow! Deine Kamera macht echt gute Bilder.“
Stimmt schon – technisch gesehen macht die Kamera aus Lichteinfall, Wellenlängen und (heutzutage) Rechenleistung ein Bild. Aber am Ende ist sie schlichtweg ein Werkzeug. Sie friert den Moment ein, doch ob er lebendig wirkt oder eine Geschichte erzählt, bestimmt die Person hinter der Kamera.
Als Fotograf geht man eine Einheit mit seiner Kamera ein und kennt sie schon bald in- und auswendig. Die Kunst ist es nun, alles Gelernte anzuwenden, ohne groß darüber nachzudenken. Momente zu kreieren, ohne sie zu stellen. Sie zu erahnen, ohne es zu wissen. Bereit zu sein für alles.
Eine gute Freundin sagte einmal: „Fotografen erinnern mich immer an Katzen auf der Jagd – total angespannt, um im perfekten Moment zuzuschlagen, und trotzdem wirkt alles so spielerisch.“ Mittlerweile kann ich ihr da nur zustimmen (Katzenpapa!).
Ich habe Spaß an meiner Tätigkeit – und meine Kunden sollen diesen Spaß beim Shooting ebenfalls haben. Nicht stocksteif in einem Studio stehen und unbequeme Posen einnehmen, sondern rumzappeln, Blödsinn machen und einfach Freude haben. Es heißt ja schließlich: Die spontanen Aktionen sind die Besten, oder?
Mein Studio ist draußen. Es gibt tausend kleine Ecken, die eine wunderschöne Kulisse ergeben. Und die richtige ist bestimmt auch für deine / eure Geschichte dabei.
So, jetzt habt ihr einen kleinen Einblick in meine Person bekommen. Jetzt seid ihr dran: Schreibt mir – und wir finden die Momente, Geschichten und Augenblicke, die euch bewegen und halten sie für immer fest.